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Kinefinity MAVO Edge

Kinefinity MAVO Edge – die Kamera für ganz großes Kino

Im April 2020 wurde sie angekündigt und von Kamera-Liebhabern wird sie bereits sehnsüchtig erwartet. Erhältlich ist sie, allerdings aufgrund der Corona-Situation noch nicht – soll aber Ende 2020 auf den Markt kommen: Das neue 8K-Flaggschiff von Kinefinity, die MAVO Edge.

8K Sensor mit beeindruckender Bildfrequenz

Die Kamera kommt mit einem 8K Vollformat-Sensor (36x24 mm), welcher in 8K-Wide beachtliche 75 Bilder pro Sekunde verspricht. Bei kompletter "Open Gate (3:2)"- Auslesung schafft die Edge sehr gute 48 FPS (frames per second, Bilder pro Sekunde). Doch auch gecroppt können bis zu 100 FPS (in 6K Wide) oder sogar 160 FPS in 4K Wide erreicht werden. Damit vereint die Edge quasi die Vorgänger Mavo LF, Mavo und Terra 4K in einer Kamera. Auch die Auflösung hat es mit 8.192 x 5.456 und fast 45 Millionen Pixeln in sich – ein absolutes Pixelmonster. Der Sensor ist geschmückt mit Dual Base ISO 800 und 3200 und mehr als 14 Blendenstufen.

Neue Codecs für die Edge

Wie auch die Vorgängermodelle besitzt die Kamera über verschiedene ProRes Codecs, wie 4444XQ, 4444, 422HQ, 422/LT. Doch zusätzlich dazu verfügt die Edge nun auch über ProRes RAW. Damit ist sie die erste Kamera die ProRes RAW bei einer Auflösung von 8K nutzbar macht. Ebenfalls interessant ist die Integration des H.264 Proxy Codecs.

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Integrierter e-ND Filter

Wie auch beim “Vorgänger” der MAVO LF hat die Kamera ein Wechselmountsystem, welches eine Adaptierung auf PL-, LPL-, aktive EF- sowie passive E-Mount ermöglicht. So richtig interessant wird es allerdings erst hinter dem Mount: Die Kamera verfügt nämlich über einen internen motorisierten e-ND Filter im Bereich zwischen 2 und 7 Blendenstufen. Zudem kann das ganze e-ND System motorisiert aus dem Strahlenweg bewegt werden und durch ein Klarglas ohne Filterung ersetzt werden.

KineMag Nano sorgen für Datensicherheit

Anders als bei den Vorgängermodellen hat Kinefinity bei der neuen Kamera auf NVMe M.2 SSD-Modelle statt den bisher genutzten klassischen 2,5” Sata SSD gesetzt. Hierdurch sind Datenraten bis zu 10GB/s möglich, trotz einer 50% kleineren Größe. Die Platzeinsparung hat Kinefinity genutzt, um einen zweiten Kartenslot einzubauen. Dadurch wird es den Nutzern ermöglicht, einen Videoclip auf beiden Speichermedien aufzunehmen und so praktisch ein Backup zu bilden, der Materialverlust bei Schreibfehlern vermeidet.

Neues Design überzeugt

Auch das Design ist nicht von schlechten Eltern: Der Body besteht aus einem edlem Carbongehäuse und bringt knapp 1200 Gramm auf die Waage. Damit ist der Body trotz exzellenter Robustheit und Temperaturresistenz ein wahres Leichtgewicht. Ein großes Display sowie eine Vielzahl von Bedienelementen machen das Gerät im Vergleich zu den Vorgängermodellen auch benutzerfreundlicher

Die Mavo Edge im Überblick:

  • Neuer 8K Vollformat-Sensor mit 75 fps in 8K-Wide
  • ProRes RAW fähig
  • Interner motorisierter e-ND Filter
  • Kleinere und schnellere Speichermedien
  • Edles Carbondesign
  • Viele kleinere Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell


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Wann wird die MAVO Edge denn endlich erhältlich sein?

Gerüchten zufolge sollen die ersten Auslieferung nun Ende 2020 erfolgen (ohne jegliche Gewähr). Um an die heiß begehrten Kameras früh ranzukommen, empfehlen wir unsere Kinefinity MAVO Edge Pre-Order: Einfach die Kamera vorbestellen, Anzahlung leisten und die restliche Summe erst kurz vor Auslieferung begleichen. Sie haben noch Fragen zum Produkt? Dann melden Sie sich bei uns. Unser Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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